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Schwerpunkte 2010 - 2015

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Für den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs


Für eine Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs!

Speziell innerhalb von Klosterneuburg ist ein Weiterkommen mit den Öffis auch tagsüber sehr mühsam. Mehrmaliges Umsteigen und langes Warten, nur um einen SchulkollegInnen besuchen zu können?

  • Für einen "Taktfahrplan" der Buslinien! (alle halben Stunden in alle Richtungen tagsüber)
  • Für einen Umsteigeknoten am Niedermarkt! (auch Busse aus Weidling)
  • Für die Abstimmung der Busintervalle mit den ÖBB!


Für eine fußgeherfreundliche Stadtstruktur!

Hand in Hand mit der Verbesserung im Öffentlichen Verkehr muss die Schaffung einer echten Stadtstruktur gehen. Diese verringert die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr.

  • Für eine Besinnung auf das Stadtzentrum!
  • Für Geschäfte (auch große Ketten) in Zentrums nähe!
  • Für mehr Unabhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr!


Für die Förderung von Berufsinformationsveranstaltungen in Schulen


Berufsinformation in Schulen!

Informationsveranstaltungen lassen sich auf Gemeindeebene viel effektiver gestalten. Bisherige, erfolgreiche Projekte sollen unterstützt und die Zusammenarbeit forciert werden. Von dem Resultat sollen Schulen,  Universitäten, Ausbildungsstellen sowie Jugendliche gleichermaßen profitieren.

  • Für umfassende Studieninformationen für SchülerInnen der 7. und 8. Klasse AHS.
  • Für entscheidungsfördernde Berufsinformation in Hauptschulen und für SchülerInnen der 3. und 4. Klasse AHS.


Für den Ausbau des Angebotes an Sport- und Spielplätzen


Bessere Nutzung bestehender Sporteinrichtungen!

Das Angebot an Sportplätzen in Klosterneuburg ist begrenzt und besonders als Privatperson ohne Verein ist es oft sehr schwierig einen Platz zu bespielen.

  • Für das Öffnen der Schulsportplätze in Ferienzeiten!
  • Für die Entfernung von Zugangsbarrieren!
  • Für die Errichtung neuer und den Ausbau bestehender Sport- und Spielplätze!


Für die Förderung von Jugendkultur


Unterstützung von kreativen Entfaltungsmöglichkeiten für Jugendliche Immer wieder wird das „Herumlungern“ von Jugendlichen auf öffentlichen Plätzen kritisiert. Dabei kann dieser Zustand durch einige Maßnahmen effizient verändert werden.

  • Für die aktive Unterstützung von Jugendvereinen.
  • Für mehr Musik-, Kunst- und Sportveranstaltungen für Jugendliche.
  • Für die Schaffung eines Freiraums für Jugendliche ohne Konsumpflicht.

Für mehr Transparenz in der Gemeindepolitik


Höhere Wahlbeteiligung 2010!

Bei der Gemeinderatswahl 2005 rangierte Klosterneuburg unter den Gemeinden mit der niedrigsten Wahlbeteiligung in Niederösterreich.

  • Für die verstärkte Einbeziehung der Klosterneuburger Bevölkerung in politische Diskussionen.
  • Für den einfachen Zugang zur Politik für Jugendliche.
  • Für mehr Respekt und Akzeptanz der Wünsche und Anliegen Jugendlicher.


Für die Verwendung zeitgemäßer Technologien!


Handy Parken

Handy Parken erleichtert die Begleichung von Parkgebühren, da die Bezahlung unabhängig von Verkaufsstellen und Öffnungszeiten ermöglicht wird.

  • Für die Einführung von Handy Parken in Klosterneuburg!
  • Für mehr Komfort bei einer längerfristigen Kostenreduzierung!


LED statt Glühbirne!

Die Investition zahlt sich aus, denn LED-Leuchten haben einen sehr geringen Verbrauch, mit dem die Betriebskosten um 90 Prozent gesenkt werden.

  • Für die Umrüstung auf LEDs in allen öffentlichen Bereichen!


E-Government

In Klosterneuburg können schon jetzt viele Behördenwege online abgewickelt werden. (Anmeldung einer Buschenschank, Ansuchen um Anerkennung eines Hundes als Nutzhund)

  • Für die Ausweitung des E-Government Angebotes in Klosterneuburg!
  • Für mehr Informationen über das bestehende Angebot!


Freies W-LAN an öffentlichen Plätzen!

Das Internet etabliert sich immer stärker als das wichtigste Informationsmedium. Klosterneuburg nutzt dieses auch sehr intensiv und Einrichtungen wie die Internettelefonzelle am Niedermarkt unterstützen diesen Trend. Frei zugängliches Wireless LAN an öffentlichen Plätzen ermöglicht sowohl EinwohnerInnen als auch TouristInnen den einfachen Zugang zu diesem Medium.

  • Für die Einrichtung von frei zugänglichem Wireless LAN an öffentlichen Plätzen wie Stadtplatz, Niedermarkt, Rathausplatz und Strandbad!


Open Source statt überteuerter Lizenzen!

Durch den Einsatz von freier Software im Verwaltungsbereich können drastisch Kosten eingespart werden. Es entfallen sowohl Lizenzkosten, teure Investitionen in die Infrastruktur und externe Wartungen.

  • Für den Einsatz von Open Source im Verwaltungsbereich!